Juhu, der Fernseher funktioniert! Sehr schön.
Aber mir gefällt die Stromversorgung so, wie ich sie nun gebaut habe, doch nicht so richtig. Ich habe die Originalkabel von den drei Geräten (TV, BD-Player und Soundbar) genommen und an den Sicherungskästen, die sich an der Rückseite der Holzwand befinden, direkt aufgelegt.
Ganz glücklich bin ich mit diesem Kabelwirrwar jedoch nicht und so werde ich das alles noch einmal zerlegen und zwei Dinge verändern:
1. Die ganze Unterhaltungselektronik kann über einen Schalter deaktiviert werden. Alle Geräte laufen sonst ständig im Stand-By-Modus mit. An der heimischen Steckdose ist das fast egal, aber auf dem Boot, wo Strom ein wertvolles Gut ist, muss so eine Verschwendung nicht sein. Zumal wir den Fernseher vermutlich eher selten verwenden werden. Auf der Bedientafel im Steuerstand war noch ein Schalter frei, hier ist der kleine Kippschalter vor dem Victron-Energiemonitor zu sehen. Ist nicht die eleganteste Lösung, aber da der ungenutzte Schalter schonmal da ist, kann man ihn auch einer Verwendung zuführen. Ich liebäugle ja immer noch mit der Idee, dieses gesamte Panel irgendwann neu zu gestalten, aber das ist eine andere Geschichte.
2. Um die Sache zu erleichtern, installiere ich hinter dem Fernseher noch einen eigen kleinen (6er) Sicherungskasten, an den dann die drei Geräte und vielleicht auch eine kleine "Fernsehlampe" angeschlossen werden können. So brauche ich nur von der Hauptstromversorgung zwei vernünftige Kabel zu verlegen und kann die unterschiedlichen Gerätekabel hinter dem Fernseher verstecken.
Wenn ich jetzt noch ein HDMI-Kabel gehabt hätte, wäre es mir möglich gewesen, das ganze System zu testen. Aber so muss ich bis zum nächsten Besuch in der Werft warten. Warum wird sowas eigentlich nicht gleich beim Player mitgeliefert?

Aber mir gefällt die Stromversorgung so, wie ich sie nun gebaut habe, doch nicht so richtig. Ich habe die Originalkabel von den drei Geräten (TV, BD-Player und Soundbar) genommen und an den Sicherungskästen, die sich an der Rückseite der Holzwand befinden, direkt aufgelegt.
Ganz glücklich bin ich mit diesem Kabelwirrwar jedoch nicht und so werde ich das alles noch einmal zerlegen und zwei Dinge verändern:
1. Die ganze Unterhaltungselektronik kann über einen Schalter deaktiviert werden. Alle Geräte laufen sonst ständig im Stand-By-Modus mit. An der heimischen Steckdose ist das fast egal, aber auf dem Boot, wo Strom ein wertvolles Gut ist, muss so eine Verschwendung nicht sein. Zumal wir den Fernseher vermutlich eher selten verwenden werden. Auf der Bedientafel im Steuerstand war noch ein Schalter frei, hier ist der kleine Kippschalter vor dem Victron-Energiemonitor zu sehen. Ist nicht die eleganteste Lösung, aber da der ungenutzte Schalter schonmal da ist, kann man ihn auch einer Verwendung zuführen. Ich liebäugle ja immer noch mit der Idee, dieses gesamte Panel irgendwann neu zu gestalten, aber das ist eine andere Geschichte.
2. Um die Sache zu erleichtern, installiere ich hinter dem Fernseher noch einen eigen kleinen (6er) Sicherungskasten, an den dann die drei Geräte und vielleicht auch eine kleine "Fernsehlampe" angeschlossen werden können. So brauche ich nur von der Hauptstromversorgung zwei vernünftige Kabel zu verlegen und kann die unterschiedlichen Gerätekabel hinter dem Fernseher verstecken.
Wenn ich jetzt noch ein HDMI-Kabel gehabt hätte, wäre es mir möglich gewesen, das ganze System zu testen. Aber so muss ich bis zum nächsten Besuch in der Werft warten. Warum wird sowas eigentlich nicht gleich beim Player mitgeliefert?

Tringa of Turku
Der Fernseher funktionierte zwar schon prinzipiell, aber mir gefielen viele Dinge noch nicht. Vor allem hätten die Geräte permanent im Standby-Modus an den Batterien gehangen, was unnötig viel von der auf einem Boot kostbaren Ressource Strom verbraucht hä ...