Wie betankt mein sein Boot? Die Eigner von kleineren Motorbooten haben das Problem meistens nicht. Sie nehmen einen Tank wie auf dem oberen Foto, schleppen ihn zum Boot, schließen die Treibstoffleitung direkt an den Tank an und fahren dann durch die Gegend.
Jeder, der festinstallierte Tanks in seinem Schiff hat, wird das anders lösen müssen. Entweder fährt man zur Bootstankstelle, die aber relativ teuer ist – oder man schleppt den Sprit zum Boot und füllt ihn dann mit einem Trichter um. Eine umständliche und oftmals auch nicht ganz saubere Lösung.
Im Laufe des Sommers kam uns eine wunderbare Idee: Wir haben zwei Motorboottanks gekauft, eine Ölpumpe, Spiralschlauch und eine Druckluftpistole. Die Pumpe ist hinter einer Wandverkleidung fest montiert, die Druckluftpistole sitzt am Ende des Spiralschlauches und alle Komponenten sind mit Druckluftkupplungen versehen. Diese Kupplungen haben zwei Vorteile: Zum einen sind sie ölbeständig, zum anderen schließen sie mit Federkraft dicht ab, so dass keine Reste herauslaufen können.
In der Praxis sieht das nun so aus: An einer normalen Tankstelle fülle ich die beiden Kanister (zusammen immerhin 40 Liter) und schleppe sie bei Gelegenheit zum Boot. Dann einfach den kurzen Ansaugschlauch auf die Kupplung drücken, die Druckluftpistole in den Tankeinfüllstutzen hängen (Die Tringa hat zwei große Dieseltanks und dementsprechend zwei Einfüllstutzen, einen auf jeder Decksseite. Daher der Spiralschlauch.), die Pumpe einschalten und ein paar Minuten abwarten.
Wir sind stolz auf diese Technik.


Jeder, der festinstallierte Tanks in seinem Schiff hat, wird das anders lösen müssen. Entweder fährt man zur Bootstankstelle, die aber relativ teuer ist – oder man schleppt den Sprit zum Boot und füllt ihn dann mit einem Trichter um. Eine umständliche und oftmals auch nicht ganz saubere Lösung.
Im Laufe des Sommers kam uns eine wunderbare Idee: Wir haben zwei Motorboottanks gekauft, eine Ölpumpe, Spiralschlauch und eine Druckluftpistole. Die Pumpe ist hinter einer Wandverkleidung fest montiert, die Druckluftpistole sitzt am Ende des Spiralschlauches und alle Komponenten sind mit Druckluftkupplungen versehen. Diese Kupplungen haben zwei Vorteile: Zum einen sind sie ölbeständig, zum anderen schließen sie mit Federkraft dicht ab, so dass keine Reste herauslaufen können.
In der Praxis sieht das nun so aus: An einer normalen Tankstelle fülle ich die beiden Kanister (zusammen immerhin 40 Liter) und schleppe sie bei Gelegenheit zum Boot. Dann einfach den kurzen Ansaugschlauch auf die Kupplung drücken, die Druckluftpistole in den Tankeinfüllstutzen hängen (Die Tringa hat zwei große Dieseltanks und dementsprechend zwei Einfüllstutzen, einen auf jeder Decksseite. Daher der Spiralschlauch.), die Pumpe einschalten und ein paar Minuten abwarten.
Wir sind stolz auf diese Technik.


Tringa of Turku
Im Rahmen der Tankreinigung in der vergangenen Woche wurde mir erst so richtig gewahr, wie gammelig die alten Hebelgeber in den Tanks aussehen. Dass sie mit diesem schwarzen Bitumen-Zeugs verkrustet sind, ist die eine Sache, das ließe sich eventuell reini ...
Tringa of Turku
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Tringa of Turku
Vom Weserradweg aus fiel mir ein nie zuvor gesichtetes Fahrzeug auf der Weser auf: Der Schwimmkran Athlet der BVT, eine recht imposante Erscheinung: In der Sonne lag unser Boot ganz friedlich am Anleger bei uns in der Bootswerft. Das sind wohl auch ...